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Hier gelangen Sie mit dem telefonisch genannten Code direkt zum Plusruf.

Drei Schritte zum Erfolg

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Das Projekt Plusruf gliedert sich in drei Teile: einen Beratungstag, die Einrichtung der Software und die Telefonaktion.

I. Beratungstag:

Falls Sie bereits PowerPoints zum Thema besitzen, gehen wir diese gemeinsam durch und prüfen sie auf Alleinstellungsmerkmale (USPs) des Produktes oder der Dienstleistung, die Sie vertreiben möchten. Wir wählen die drei bis vier wichtigsten aus und stellen sie in den Mittelpunkt der Präsentation. Haben Sie noch kein Material, erarbeiten wir mit Ihnen Ihre Alleinstellungsmerkmale und erstellen die zielgruppengerechte Präsentation. Wenn Sie es wünschen, übernehmen unsere Texter und Grafiker deren professionelle Gestaltung.

Wir legen gemeinsam das Telefonskript für die Anrufer und den Feedbackbogen für die Angerufenen fest. Beim Feedback werden vier bis fünf markante Informationen abgefragt, etwa der Bedarf beim Kunden oder der Zeitpunkt für weitere Kontakte. Sie bestimmen einen Ansprechpartner aus Ihrem Unternehmen, der das gesamte Projekt begleitet und Entscheidungsbefugnis hat, die Plusruf-Story, also die Bildpräsentation oder das Telefonskript, je nach Verlauf der Aktion gegebenenfalls anzupassen und zu "glätten". Schließlich klären wir, ob die Adressen von Ihnen gestellt oder zugekauft werden.

II. Einrichtung der Software:

Die gemeinsam erarbeitete PowerPoint-Präsentation wird nun von uns servergerecht umgewandelt und dem Plusruf-Mechanismus angepasst. Selbstverständlich machen wir mit Ihnen einen Probelauf und beginnen erst mit der Telefonaktion, wenn Sie mit dem Produkt hundertprozentig zufrieden sind.

III. Telefonaktion:

Die Telefonierenden, im Idealfall darunter auch ein Mitarbeiter Ihres Unternehmens, rufen die Kunden der Adressliste an und ergänzen die Bilder des Plusrufs mit weiteren Nutzenargumenten. Ein Telefonat dauert in der Regel 15-20 Minuten. Die Angerufenen füllen am Ende des Gespräches den Feedbackbogen aus, die Anrufenden einen Reportbogen. Diesen erhält der Ansprechpartner im Unternehmen, so dass er die Aktion zeitnah verfolgen, Informationen tagesaktuell verwerten und gegebenenfalls eingreifen kann. Am Ende erfolgt eine Gesamtauswertung des Projektes, die alle Ergebnisse zusammenfasst und eine präzise Bilanz ermöglicht.

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